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Was für Playoff-Wochen stehen vor dem SVWE: Alle vier Leistungsteams stehen mitten in der „schönsten Zeit“ der Saison und kämpfen mit um den Meistertitel in den jeweiligen Kategorien. Eingeleitet wir dieser Playoff-Wahnsinn mit dem „Super Saturday“ vom kommenden Samstag, 7 März, wo alle Teams zum Serienauftakt ab 10.30 Uhr zuhause in der Kirchberger Grossmatt antreten. Die SVWE-Teams zählen auf eure Unterstützung und sie verdienen diese auch.

Im Vordergrund steht natürlich das Revanche-Duell des Fanionteams gegen GC. Die erste Partie der „best of seven“-Serie wird um 17.00 Uhr angepfiffen (Ticketing). Noch ist das bittere Playoff-Ausscheiden im letztjährigen Viertelfinale in schlechtester Erinnerung. Als klarer Favorit gegen GC ins Rennen gestiegen, schien der SVWE stets auf Halbfinalkurs, führte in der Serie 1:0, 2:1, 3:2, um dann doch noch zu Scheitern. Und dies nicht primär wegen sportlichen Punkten, sondern weil es Staff und Spielern nicht gelang, das Playoff-Feuer zu entfachen.
«Wir haben den besseren Teamspirit», hiess es damals aus GC-Kreisen. Und die Zürcher sollten recht behalten. Ein Jahr später hat es der Rekordmeister nun selbst in der Hand, die richtige Antwort zu geben, indem das Team auch als Einheit näher zusammenrückt, jeder sich in den Dienst der Mannschaft stellt, seine Rolle akzeptiert und damit mithilft, den Funken zu entfachen, der das Feuern zum Lodern bringen soll.  Gelingt dies, dann wird der Rekordmeister die zweifellos grössere sportliche Qualität im Kader auch ausspielen können,
Sowohl in der Breite wie auch in der Spitze scheint der SVWE sogar noch besser aufgestellt als im Vorjahr, dazu ist auch aus der Goalieposition, die vor der Saison noch ein Fragezeichen schien, ein Ausrufezeichen geworden. Das Duo Kramer/Picariello hat dem Team immer eine Chance gegeben, die Spiele zu gewinnen. GC hingegen scheint etwas schwächer einzustufen als im Vorjahr, schaffte die Playoff-Quali denn auch erst in extremis. Die Teamstützen sind immer noch Riedi, Rüegger, Hasenböhler und Bolin sowie Goalie Haldemann. Im Vergleich zu Vorjahr fehlt Topverteidiger Mock, der mit seinen Schüssen aus der zweiten Reihe den SVWE vor etliche Probleme stellte. Für den Rekordmeister gilt es so oder so, im Slot – vor dem eigenen und gegnerischen Tor – besser zu bearbeiten. Diese Schwäche war im Vorjahr für das Scheitern entscheidend, vor allem gab es viel zu viele Gegentore nach Abprallen, weil man bspw. Hasenböhler oder Riedi dort gewähren liess. Und selbst suchte man den Weg vors gegnerische Tor viel zu wenig konkret, spielt oft nur ums Tor herum. Es braucht ganz klar mehr Abschlüsse aus den Halbpositionen.

LUPL-Playoff-Viertelfinal:  SVWE vs. GC Unihockey (alle Heimspiele in der Grossmatt, Kirchberg)  – Stand 0:0
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Spiel 1:
SVWE vs. GC Unihockey,  Sa. 7. März 17.00
Spiel 2: SVWE vs, GC Unihockey,  Mi. 11. März 19.30
Spiel 3: GC Unihockey vs SVWE, Sa. 14.3. 17.00
Spiel 4: GC Unihockey vs SVWE, Mi. 18.3. 19.30
ev. Spiel 5: SVWE vs GC Unihockey, So. 22.03. 17.00
ev Spiel 6: GC Unihockey vs SVWE,  Mi. 25.3. 19.30
ev. Spiel 7: SVWE vs GC Unihockey, Sa. 28.03. 17.00